
Daun/D. (red/boß) Eifel-Naturprodukte begibt sich auf eine Reise der Geschmackserlebnisse und präsentiert die Vulkan-Trüffel. Damit gibt es nun neben den herzhaften Produkten wie Chips, Nudeln und Wurstwaren auch eine süße Versuchung.
Die Vulkantrüffel werden in der Traditionsconfiserie Raab in Trier in liebevoller Handarbeit mit besten Eifeler-Spirituosen hergestellt. Es werden nur feinste, hochwertige Zutaten und keine Konservierungsstoffe verwendet.
Die Eifeler Spirituosen werden aus besten Eifeler Kartoffeln gebrannt. Die vielschichtigen Böden vulkanischen Ursprungs, die mit Mineralquellen durchzogen sind, verleihen den Kartoffeln und letztendlich den Spirituosen ihren unvergleichbaren Geschmack. 10 köstliche Trüffelpralinen in den Sorten Eifeler Kräuter-Trüffel, Eifel Wodka-Trüffel, Eifeler Holunderblüten-Trüffel, Eifelcreme-Trüffel und Eifelgin-Trüffel versprechen ein einzigartiges Geschmackserlebnis. Sie präsentieren sich in einer ansprechenden Verpackung und eignen sich somit ideal zum Verschenken.
Hintergrund:
Maare, Wälder, Felder und Bäche – so zeigt sich die Vulkaneifel, eine der schönsten Regionen in Rheinland- Pfalz. Den Sitz der Eifel-Naturprodukte, eine Marke der Firma Eifelacker & Wald GmbH, findet man in Daun, im Herzen der Vulkaneifel. Vom angegliederten Weilerhof in Berlingen bei Gerolstein bewirtschaftet der Landwirt Tobias Schwoll mehr als 300 Hektar landwirtschaftliche Fläche. Die guten vulkanischen Böden werden genutzt für den Anbau von Dinkel, Kartoffeln, Hafer, Raps und Hartweizen. Aus diesen Rohstoffen werden qualitativ hochwertige Eifel-Naturprodukte wie zum Beispiel Kartoffelchips, Rapsöl, Haferflocken und Spirituosen, die aus Kartoffeln gebrannt werden, hergestellt. Es wird stets auf höchste Qualität geachtet und ein kontrollierter Anbau garantiert. Aber nicht nur Rohstoffe zum Verzehr werden angebaut, sondern auch das Thema der erneuerbaren Energien wird groß geschrieben. So wird z.B. die Energiepflanze Miscanthus angebaut, womit u. a. der Weilerhof beheizt wird. Der Miscanthus wird auf den landwirtschaftlich benachteiligten Flächen angebaut, die für den Anbau von Lebensmitteln nicht geeignet sind. Auch Schweine der alten und vom Aussterben bedrohten Rasse „Bunte Bentheimer“ haben mit ein paar Ziegen und Kühen den Weilerhof besiedelt. So schließt sich der Kreis nachhaltiger und unabhängiger Landwirtschaft.