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23.01.2014

Eifel-Naturprodukte präsentiert mit handgemachten Vulkantrüffeln ein neues Geschmackserlebnis

Daun/D. (red/boß) Eifel-Naturprodukte begibt sich  auf eine Reise der Geschmackserlebnisse und präsentiert die Vulkan-Trüffel. Damit  gibt  es  nun  neben  den herzhaften  Produkten  wie  Chips, Nudeln und Wurstwaren auch eine süße Versuchung.

Die  Vulkantrüffel  werden  in  der  Traditionsconfiserie  Raab  in  Trier  in liebevoller  Handarbeit mit besten Eifeler-Spirituosen  hergestellt.  Es werden  nur  feinste,  hochwertige  Zutaten  und  keine  Konservierungsstoffe verwendet.
Die Eifeler Spirituosen werden aus besten Eifeler Kartoffeln gebrannt. Die vielschichtigen  Böden  vulkanischen  Ursprungs,  die  mit  Mineralquellen durchzogen sind, verleihen den Kartoffeln  und letztendlich den Spirituosen ihren unvergleichbaren Geschmack. 10 köstliche Trüffelpralinen in den Sorten Eifeler Kräuter-Trüffel, Eifel  Wodka-Trüffel,  Eifeler  Holunderblüten-Trüffel,  Eifelcreme-Trüffel und Eifelgin-Trüffel versprechen ein einzigartiges Geschmackserlebnis. Sie  präsentieren  sich in  einer  ansprechenden  Verpackung und eignen sich somit ideal zum Verschenken.

Hintergrund:
Maare, Wälder, Felder und Bäche – so zeigt sich die Vulkaneifel, eine der schönsten Regionen in Rheinland- Pfalz. Den  Sitz  der  Eifel-Naturprodukte,  eine  Marke  der  Firma  Eifelacker  &  Wald  GmbH, findet  man  in  Daun,  im  Herzen  der  Vulkaneifel.  Vom  angegliederten  Weilerhof  in Berlingen  bei  Gerolstein  bewirtschaftet  der  Landwirt  Tobias  Schwoll  mehr  als  300 Hektar  landwirtschaftliche  Fläche.  Die  guten  vulkanischen  Böden  werden  genutzt  für den Anbau von Dinkel, Kartoffeln, Hafer, Raps und Hartweizen. Aus diesen Rohstoffen werden  qualitativ  hochwertige  Eifel-Naturprodukte  wie  zum  Beispiel  Kartoffelchips, Rapsöl, Haferflocken und Spirituosen, die aus Kartoffeln gebrannt werden, hergestellt. Es wird stets auf höchste Qualität geachtet und ein kontrollierter Anbau garantiert. Aber nicht nur Rohstoffe zum Verzehr werden angebaut, sondern auch das Thema der erneuerbaren  Energien  wird  groß  geschrieben.  So  wird  z.B.  die  Energiepflanze Miscanthus angebaut, womit u. a. der Weilerhof beheizt wird. Der Miscanthus wird auf den  landwirtschaftlich  benachteiligten  Flächen  angebaut,  die  für  den  Anbau  von Lebensmitteln  nicht  geeignet  sind.  Auch  Schweine  der  alten  und  vom  Aussterben bedrohten  Rasse  „Bunte  Bentheimer“  haben  mit  ein  paar  Ziegen  und  Kühen  den Weilerhof  besiedelt.  So  schließt  sich  der  Kreis  nachhaltiger  und  unabhängiger Landwirtschaft.