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11.07.2026

Kontrolle gegen internationalen Drogenhandel und organisierte Kriminalität

Mertert/Lux. (red/boß) Kürzlich führten die Großherzogliche Polizei und die Zoll- und Verbrauchssteuerbehörde Luxemburg eine gemeinsame Kontrollaktion im Hafen von Mertert durch als Maßnahmen zur Bekämpfung

des internationalen Drogenhandels und der organisierten Kriminalität sowie zur Stärkung der Sicherheit der nationalen Logistikinfrastrukturen.
Seit seiner Einführung im Januar 2024 in Antwerpen nimmt das Großherzogtum Luxemburg aktiv an der Europäischen Hafenallianz teil, einer Initiative der Europäischen Kommission, die darauf abzielt, die Widerstandsfähigkeit von Häfen und Logistikplattformen gegenüber Bedrohungen im Zusammenhang mit organisierter Kriminalität zu stärken.
Logistikplattformen spielen eine wesentliche Rolle im europäischen Handel. Sie sind jedoch auch Hauptziele krimineller Organisationen, die versuchen, Lieferketten für den Import von Betäubungsmitteln und anderen illegalen Gütern auszunutzen. Angesichts der ständigen Weiterentwicklung der Vorgehensweise krimineller Netzwerke ist es unerlässlich, die Kontrollen zu stärken, den Informationsaustausch zu fördern und die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen zuständigen Diensten zu intensivieren.

Die im Hafen von Mertert durchgeführte Kontrolle entspricht diesem Ansatz vollständig. Beamte der Großherzoglichen Polizei und der Zoll- und Verbrauchssteuerbehörde führten gezielte Kontrollen an einem Flusstransportschiff, mehreren Containern, Waren, Transportfahrzeugen und Personen auf dem Hafengelände durch. Die gute Nachricht: Die Überprüfungen ergaben keine Verstöße oder Unregelmäßigkeiten.


Auch Spürhunde wurden bei der Kontrolle eingesetzt