12.03.2026
ADAC zur aktuellen Spritpreis-Debatte
Koblenz (red/boß) “Wir als ADAC begrüßen, dass die Bundesregierung den Handlungsdruck sieht, nachdem die Spritpreisentwicklung viele Autofahrerinnen und Autofahrer zu überfordern droht. Wichtig ist auch,
dass durch Überlegungen zum Österreich-Modell (nur eine Preiserhöhung am Tag) sichtbar die Rolle der Mineralölkonzerne hinterfragt wird. Aus Sicht des ADAC kann aber durch eine Beschränkung auf eine Preiserhöhung nicht vollends ausgeschlossen werden, dass Gewinne maximiert werden und Preise unangemessen steigen. Wichtig bleibt, dass Entlastungen im Sinne der Verbraucher zügig umgesetzt und wirksam werden. Dazu bietet sich eine Senkung der Energiesteuer an“, so der Vorsitzenden des ADAC Mittelrhein Rudi Speich. |