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25.07.2020

44-Jähriger stirbt in Ausnüchterungszelle im Polizeikommissariat Luxemburg

Luxemburg-Stadt (red/boß) Am Donnerstagabend musste ein 44-jähriger Mann am Bahnhof Luxemburg in Gewahrsam genommen werden, da er aufgrund seines betrunkenen Zustandes eine Gefahr

für sich und andere darstellte.
Nachdem ein Arzt seine Haftfähigkeit bescheinigt hatte, wurde er in einer Ausnüchterungszelle des Polizeikommissariats Luxemburg untergebracht.
Bei einer routinemäßigen Zellenkontrolle kurz vor 21.00 Uhr wurde festgestellt, dass der Mann keine Lebenszeichen mehr von sich gab.
Nachdem alle Wiederbelebungsversuche erfolglos waren, stellte der Notarzt den Tod fest.
Die Staatanwaltschaft beantragte eine Autopsie zur Klärung der Todesursache.
Die Inspection Générale de la Police übernahm die Ermittlungen.

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