zurück 
23.07.2020

Wölfe in der Westeifel vermutet

Arzfeld (red/boß) Seit gut einer Woche werden im Bereich der Verbandsgemeinde Arzfeld immer wieder tote Nutztiere aufgefunden. Aufgrund der Verletzungen ist nicht auszuschließend, dass die Tiere

einem Wolfsangriff zum Opfer gefallen sind. Die Ordnungsämter von Verbandsgemeinde Arzfeld und Eifelkreis Bitburg-Prüm sowie die Polizeiinspektion Prüm sind in den Fall eingebunden.
Die „Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz“ (SNU) wurde über diese Vorfälle informiert und hat vor Ort Begutachtungen durchgeführt sowie Proben zur genetischen Untersuchung entnommen. Das Ergebnis dieser Untersuchungen liegt derzeit noch nicht vor.
Bürgerinnen und Bürger, denen sachdienliche Hinweise bekannt sind oder die als Nutztierhalter ebenfalls ein gerissenes Tier vorfinden, können sich an die gemeinsame Hotline der Oberen Naturschutzbehörde, der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft (FAWF) und der SNU unter 06306-911199 wenden.

Außerdem steht Ihnen die örtliche Ordnungsbehörde der Verbandsgemeinde Arzfeld (lena.wirtz@vg-arzfeld.de, 06550/974-105) sowie die Polizeiinspektion Prüm (pipruem.dgl@polizei.rlp.de, 06551/942-0) als Ansprechpartner zur Verfügung.

Erst kürzlich drang ein bisher unbekanntes Tier in einen Kälberstall in Bütgenbach ein. Ein Kalb wurde dabei getötet und eines schwer verletzt

VG Arzfeld
Eifelkreis
PI Prüm

News druckenRSS-Feed