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02.09.2019

Spannende Finalläufe mit Siegern aus der deutschen Eifel beim 20. Hillclimbing im Steinbruch Andler

St. Vith-Schönberg/Andler (rf/boß) Das Superfinale der Serie zum 20. Hillclimbing in Andler gewann der aus Genk stammende Roel Geurts, der auf einer Suzuki 450 gestartet war mit sage und schreibe 99,40 Metern.

Die absolute Höchstgrenze waren 100 Meter.
Es folgten der 28-jährigen Stephan Knein aus Strauch bei Simmerath mit 96,10 Meter und Hans Dussmann mit 92,10 Meter.
Das Superfinale der Spezialserie gewann Reiner Otto aus Saarburg mit 92,10 Meter gefolgt von Stephan Knein mit 90,10 Meter. Dritter wurde Dominik Lottenburger mit 89,90 Meter.
Die Serienklasse gewann ebenfalls Roel Geurts mit insgesamt 295,90 Meter. 2. wurde Wolfgang Loibnegger aus Österreich mit 291 Metern. Den dritten Platz errang der Rumäne Emilian Rucoi mit insgesamt 286, 30 Meter
Die Spezialserie gewann Stephan Knein mit 286,30 Meter vor Rainer Otto mit 269, 70 Meter, Dritter wurde Dominik Lottenburger mit 266,40 Meter
Die 125 Klasse gewann Fynn Schmitz aus Winterspelt mit 233 Meter
In der Damenklasse war Julia Hiedels aus Niederprüm mit 250 Metern erfolgreich vor Bettina Scheurn aus Winterscheid mit 239,90 Meter. Dritte wurde Laura Hanke mit 159,80 Meter.
Die Juniorenklasse gewann Fynn Schmiz mit 239 Meter.
Es zählen in der Summe jeweils die drei besten Läufe.

Robert Frauenkron

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