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10.12.2017

Fazit Frauen-Handball-WM: 24.000 Fans und die Hoffnung auf künftige Topveranstaltungen

Trier (red/boß) Samstagabend war die Arena schon wieder für das Miezenspiel gegen Beyeröhde belegt, am Sonntag standen die Gladiators-Basketballer gegen die Orange Academy auf dem Feld, am Montag folgt das Manowar-Konzert.

Für die Arena-Macher geht es nach dem Abschluss der Frauen-Handball-Weltmeisterschaft Schlag auf Schlag.
Arena-Geschäftsführer Wolfgang Esser und WM-Projektleiterin Julia Lewen nahmen viel Lob und Komplimente in Empfang, von Mannschaften, Offiziellen und Fans. Somit konnten beide eine positive Bilanz ziehen: „Wir hatten ein Jahr intensive Vorbereitung – und aller Aufwand hat sich gelohnt“, sagte Wolfgang Esser, auch Chef des lokalen Organisationskomitees (LOK) in Trier. „Die 21.500 verkauften Eintrittskarten und insgesamt über 24.000 Zuschauer waren weit mehr als wir uns erhofft hatten.“
„Die Großregion war unter den Zuschauern stark vertreten, viele Fans kamen aus dem Saarland, auch der rheinland-pfälzische Handball konnte viele Spieler unter Zuschauer bewegen“, sagte Esser, der aber noch überraschter von der großen Zahl der internationalen Fans war: „Das viele Franzosen kommen würden, hatten wir auf dem Schirm, aber dass auch so viele Zuschauer gerade aus Rumänien, aber auch Slowenien und Spanien kamen, hat uns positiv überrascht.“ Zudem lobte Esser das Verhalten der Zuschauer: „Da sind Fans verschiedener Nationen gleich nebeneinander, und alle haben friedlich gefeiert, es gab überhaupt keine Aggressionen in oder vor der Halle. Zudem war die Anziehungskraft der Mannschaft sehr hoch, da die Gruppe sehr ausgeglichen war... Wir stehen in Kontakt mit dem Deutschen Handballbund und dem Deutschen Basketballbund, was künftige Länderspiele in der Arena betrifft.“

Quelle Trier Arena/Media-Handball-WM Björn Pazen

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