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03.07.2019

Bütgenbacher See im Blick der Ordnungshüter

Bütgenbach/B. (red/boß) Beliebt bei Wasserratten aus Nah und Fern ist der Bütgenbacher See unweit der belgisch-deutschen Grenze. Jetzt hat die Polizeizone Eifel für den Monat Juni Bilanz gezogen.

Aufgrund des schönen Sommerwetters sind bereits im vergangenen Monat Juni neben den gewöhnlichen Streifendiensten an 10 Tagen ‚Rund um den Bütgenbacher See‘ zusätzliche Kontrolldienste organisiert worden. Hauptsächlich geht es darum die Sicherheit aller Besucher und Anwohner zu gewährleisten.
So sind die illegale Müllentsorgung, Feuer und Barbecue, Zelten, nicht angeleinte Hunde, FKK, sowie das Schwimmen in der Nähe (50 Meter) der Staumauer verboten. Ungeübten Schwimmern, sowie Kindern wird zudem empfohlen, sich im Wasser nur in der Nähe des Ufers fortzubewegen.
Weiter wird falsches Parken protokolliert, nötigenfalls sogar Fahrzeuge abgeschleppt damit die freien Zufahrtswege für die Rettungsdienste garantiert werden.

Bisher wurden zwei Protokolle wegen eines Grillfeuer, sowie eines Lagerfeuers verfasst.
11 Personen wurden aufgrund von illegalem Drogenbesitz protokolliert.
51 Protokolle wegen Parkverbotes wurden ausgestellt.
Ein Protokoll wegen eines nicht versicherten Pkws, sowie ein Protokoll wegen fehlender technischer Kontrolle wurde verfasst.
13 Verwarnungen gab es wegen verschiedener Verstöße wie das Antreffen von nicht angeleinten Hunden, Missachten des Schwimmverbots in der Nähe der Staumauer und Feststellung von technischen Mängeln an Fahrzeugen.
Die hohe Anzahl an Feststellungen erklärt sich unter anderem dadurch, dass an den warmen Sommertagen mehrere tausend Besuchern zum Badestrand kamen.
Deshalb erinnert die Polizeizone Eifel daran, dass an den offiziellen Zufahrtswegen zum See Hinweistafeln aufgestellt sind, die mit Piktogrammen zeigen, was erlaubt ist und was nicht.

Auch im Juli und August kann die Bevölkerung mit verstärkter Polizeipräsenz rund um den See rechnen.

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