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09.09.2010

Zoll prüft Diensthunde - Spitze beim Bellen und Beißen



Bad Breising/D. (boß) Bei der jährlichen Diensthundeprüfung des Zolls zeigten alle Tiere ausgesprochen guten Gehorsam und Unterordnung und schlossen schon diese Übung mit überdurchschnitttlichen Ergebnissen ab.

In zwei Fällen, nämlich bei Zollobersekretärin Willems mit Don und Zollhauptsekretär Heck mit Ayk, vergaben die Prüfer sogar ein „vorzüglich“, die Bestnote.  Mit ähnlichen Noten ging es bei den folgenden Übungen Suche nach Gegenständen, Stellen und Verbellen von versteckten und flüchtenden Personen weiter.
So konnte auch Zollhauptsekretär Hättich mit Arnie Bordermere, mehrfach die Note „vorzüglich“ erreichen.  Ein insgesamt gutes Ergebnis konnte auch der Darmstädter Kollege, Zollobersekretär Fischer, verzeichnen, der mit seiner Schäferhündin Caya das jüngste Team darstellte.
Der Tagessieger war schlussendlich eine Siegerin, nämlich Carolin Willems mit Don, die 370 von 400 möglichen Punkten erreichte und somit mit dem Gesamter-gebnis „vorzüglich“ abschließen konnte.  Die Plätze zwei, drei und vier belegten
- Arnie Bordermere (Hundeführer Zollhauptsekretär Hättich)
- „Ayk“ (eigentlich Artus v. grauen Inferno, Hundeführer Zollhauptsekretär  Heck)
- Caya vom Johnannishölzchen (Hundeführer Zollobersekretär Fischer)

Außer Konkurrenz verlief die Prüfung für Aaron vom Wehrborn mit seinem Hundeführer Alfred Heid.  Aaron ist als Passiv-Spürhund am Flughafen Hahn in der Rei-sendenkontrolle eingesetzt. Dort ist zwar Gehorsam und Unterordnung gefragt, aber das klassische Anzeigeverhalten des Hundes, nämlich Bellen und Beißen, aus verständlichen Gründen nicht erwünscht.

     

Alle Prüflinge konnten bei der gestrigen Prüfung die Vorjahresergebnisse nicht nur halten, sondern sogar verbessern. Am Ende hieß es also für alle: Tagesziel nicht nur erreicht, sondern weit übertroffen!